Fallbeispiel Schulbegleitung-Inklusion

Fallbeispiel Schulbegleitung-Inklusion

Fallbeispiel: Tau-Office für die Schulbegleitung

Kombiniert mit "Tau-Work-Together" (Plattformlösung)
Digitales Büro mit Zeiterfassung für: SchulbegleiterInnen

Eine Case-Study, die Ihnen skizziert, wie effektiv SchulbegleiterInnen und Inklusions-HelferInnen ihr digitales Büro inklusive Community-Plattform einsetzen

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Pegasus e. V.

 

59 Mitglieder und zahlreiche freiwillige HelferInnen
Sitz in Berlin
15 InklusionshelferInnen

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About

Sozialer Verein zur Inklusion an Schulen

Neben der Beratungsunterstützung ist die direkte Nähe, um für Familien schnelle Hilfe zu leisten und in Notlagen Ansprechpartner vor Ort zu sein. Pegasus bietet Hilfe ab dem ersten Schritt rund um das Thema Inklusion und begleitet auch den weiteren Weg persönlich.

Die Herausforderung

Mobilität an erster Stelle

Ein digitales Büro für SchulbegleiterInnen und InklusionshelferInnen

Der Verein benötigt eine mobile Zeiterfassungslösung und gleichzeitig ein digitales Büro für Schulbegleiter, über das sich auch Eltern, die Schulen und Ämter unkompliziert austauschen können. Der Leitsatz: Inklusion gelingt am Besten, wenn alle Akteure gut vernetzt sind und sich vertrauensvoll austauschen.

Unsere Lösung

Ein Workspace in der Cloud mit Zeiterfassungs-Tool

Mobiloptimiert und mit jedem Endgerät nutzbar

Die Prämisse unserer Entwickler: Keep it simple! Der Vorteil: Keine Einarbeitungszeit für die SchulbegleiterInnen, sondern einfach ein Tool zum Loslegen.
Aber das mobile Office kann seiner Bestimmung nur gerecht werden, wenn es eine aufgeräumte Nutzeroberfläche, und das auch auf kleineren Displays, bietet. Es ist daher ohne technische Finessen oder viel "Klimbim" konzipiert. Nur die Funktionen, die SchulbegleiterInnen benötigen!

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Die Praxis

Einfach zu handeln. Mit Kommunikationstools & Dokumentenverwaltung

So setzt die Schulbegleiterin Eva-Marie Mendrez die Plattform ein

"Es ist wichtig, dass sowohl die Eltern, die LehrerInnen und das pädagogische Fachpersonal, ebenso wie wir IntegrationshelferInnen eng kooperieren, um das Kind gemeinsam zu fördern.

Deswegen haben wir immer wieder Hilfeplangespräche, in diesen werden dann Rahmenziele beschlossen. Diese Termine werden online über meinen Terminkalender auf der Plattform koordiniert, gerade auch die wichtigen Monatsgespräche. Aber ebenso für Elternabende und Beratungstage an den Schulen erhalten alle relevanten Beteiligten eine gut sichtbare Termin-Info über das Dashboard. So sind Schulevents schnell kommuniziert und Treffen können bei Bedarf auch individuell koordiniert werden."

Das Tool habe ich direkt nach der ersten Einführung dann täglich genutzt. Es ist ja alles selbsterklärend. Auch die Zeiterfassung. Ich gebe meine Einsatz-Zeiten jetzt per Mausklick zur Genehmigung frei. Abweichungen versehe ich kurz mit einer Randnotiz. Alles genial einfach! Über das System sehe ich dann auch, ob die Fachleistungsstunden genehmigt sind und wo Rücksprache gefragt ist."

Was sagen die SchulbegleiterInnen?

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"Flexible Dokumentation meiner Fachleistungsstunden, egal wo. Genau so muss es sein. Auch der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den Klassleitern, Eltern und dem Träger ist endlich uneingeschränkt möglich."

— Eva-Marie Mendrez
Sozialpädagogin

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"Ich nutze einfach das Endgerät meiner Wahl. Einloggen vom Handy aus, mit dem Tablet oder mit meinem Laptop alles geht ganz prima."

— Sandro Schwenger
Erzieher und selbst Vater

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"Das digitale schwarze Brett der Plattform erleichtert die Zusammenarbeit zwischen uns Inklusionshelfern – ganz gleich an welcher Einrichtung wir im Einsatz sind. Auch Neuigkeiten zur Inklusion von Schulseite sind per Mausklick sofort mit allen geteilt."

— Markus Szat
Inklusionshelfer in Prenzlauer Berg

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"Mein Lieblings-Tool: der Chat. Große Datenmengen wie Fotos vom Schulalltag oder kleine Videosequenzen aus dem Sportunterricht kann ich mit den Eltern problemlos teilen! Fortschritte und tolle Momente können so prima gezeigt werden."

— Christian Fischbacher
Heilerziehungspfleger in Berlin Mitte